Soziale Ängste | Panikattacken

Soziale Ängste

Prüfungsangst sowie die Angst, vor anderen zu sprechen bzw. mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, können Sie stark in Ihrem Wohlbefinden ein­schrän­ken. Vor allem in der Schule, im Studium, in tatsächlichen Prü­fungs­situa­tionen jeglicher Art sowie im Berufsleben können diese Symptome auftreten. Dass man sich dabei nicht wohlfühlt, ist mehr als menschlich.

Psychotherapeutisch bedenklich sind soziale Ängste, wenn sie dazu führen, dass Sie sich aufgrund der Ängste zurückziehen und/oder herausfordernde Situationen vermeiden und sich dadurch in Ihrer (Weiter-)Entwicklung be­schrän­ken.

Panikattacken

Ausgelöst - und aufrechterhalten - werden die Panikattacken oft von auto­mati­sierten emotionalen und gedank­lichen Fehl­inter­pretationen körperlicher Wahrnehmungen, was auch unter dem Begriff Panik-Teufelskreis be­schrie­ben wird.

Betroffene achten vermehrt auf die Symp­tome und warten regelrecht darauf, dass sie wieder auftreten. Wieder­keh­ren­de Panikattacken können die Le­bens­führung schwer beeinträchtigen und werden als Panikstörung diagnos­tiziert.

© Praxis für Psychotherapie in Potsdam Babelsberg | Thomas Klaus